Räumliche Datenbank-Erweiterung für PostgreSQL — De-facto-Standard für Geo-Anwendungen.
PostGIS macht aus PostgreSQL eine leistungsfähige Geo-Datenbank. Ich nutze PostGIS für Standort-Suchen, Routen-Berechnungen, räumliche Aggregationen und die Aufbereitung von OpenStreetMap- oder Overture-Maps-Daten. Datenmodell, räumliche Indizierung und Query-Performance gehören zu meinen Schwerpunkten — von kleineren Anwendungen bis zu Datenbanken mit Millionen von Geo-Datensätzen.
PostGIS erweitert PostgreSQL um die Fähigkeit, Geo-Daten direkt in der Datenbank zu speichern, zu indizieren und auszuwerten. Standortsuchen im Umkreis, Routenberechnungen, räumliche Aggregationen, Punkt-in-Polygon und Buffer-Analysen werden damit zu Standard-SQL-Abfragen.
Für Mobilitäts- und Karten-Anwendungen ist PostGIS die zentrale Schicht zwischen Datenquelle (OSM, Overture, eigene Daten) und Frontend (MapLibre, eigene APIs).
Bei räumlichen Daten entscheidet die richtige Indizierung über Sekunden oder Stunden Antwortzeit. Ich kümmere mich um GIST-Indizes, Partitionierung, Query-Optimierung und passende Datentypen — bis hin zu Datenbanken mit Millionen von Geometrien.
Datenbank-Design für Geo-Anwendungen, ETL-Pipelines für OpenStreetMap (osm2pgsql, Imposm) und Overture Maps, Aufbau räumlicher APIs, Migration bestehender Geo-Datenbanken und Performance-Audits. Auch der Wechsel von proprietären Geo-Datenbanken zu PostGIS gehört dazu.
Plattform zur Sammlung subjektiver Verkehrswegedaten. Gefördert durch das Bundesministerium für Bildung und Forschung.
Untersuchung und Vergleich des Stands der Verkehrswende in deutschen Gemeinden. Interaktive Datenvisualisierung und Kartenanwendung.
Konzeptstudie für einen Mobilitätswende-Index für Kommunen. In Zusammenarbeit mit dem ILS Dortmund und der Goethe-Universität Frankfurt.
Suchen Sie einen erfahrenen PostGIS-Entwickler? Ich helfe Ihnen bei Datenmodell, Indizierung und Performance Ihrer räumlichen Datenbank.
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